Durchbruch für den Zivil- und Bevölkerungsschutz: Bund finanziert 140 Neubauten für THW-Ortsverbände

Versprechen gehalten: Das gesamte Bauprogramm für das THW wird umgesetzt! Erst vor acht Wochen hat der Haushaltsausschuss eine zweite Tranche für das Neubauprogramm des THW beschlossen, um für 30 weitere Standorte des THW einen Neubau zu finanzieren - darunter der Standort in Feuchtwangen. Auf Beschluss des Haushaltsausschusses werden in den nächsten Jahren weitere 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um weitere 140 Unterkünfte für das THW neu zu bauen. Damit sind alle 200 Liegenschaften des THW-Neubauprogramms vollständig finanziert – auch die Standorte in Dinkelsbühl und Gunzenhausen.

 

Ich freue mich riesig, dass die Finanzierung der Neubauten für das THW in Dinkelsbühl und Gunzenhausen jetzt gesichert ist. Wie viele andere Ortsverbände wartet das THW bei uns seit Jahren auf eine Modernisierung der Unterkunft.

Die THW-Familie leistet einen riesigen Beitrag für die Sicherheit und Gefahrenabwehr. Die Helferinnen und Helfer sind stets einsatzbereit, zugleich sind die Bedingungen dafür vor Ort häufig alles andere als ideal. Der Beschluss des Haushaltsausschusses stärkt deshalb langfristig die Sicherheit bei uns vor Ort und ist auch ein Zeichen der Wertschätzung: Ehrenamt braucht gute Rahmenbedingungen!

Überhaupt erst möglich gemacht hat diesen Beschluss die von der SPD im März durchgesetzte Grundgesetzänderung, um Ausgaben unter anderem für die Verteidigungsfähigkeit und für den Zivil- und Bevölkerungsschutz von den Beschränkungen der Schuldenbremse auszunehmen. Wir können jetzt auf hohem Niveau in unsere Sicherheit, in die Resilienz unseres Landes investieren, ohne dabei andere wichtige Bereiche zu vernachlässigen.