Als Obmann der SPD im Umweltausschuss ...

... kämpfe ich in meiner politischen Arbeit für den Schutz von Umwelt und Natur, Klima und Tieren. Ich freue mich, dass ich Sprecher unserer Fraktion in diesem Gremium sein darf.

Nachrichten zu Umwelt & Bau


Uns muss daran gelegen sein, den Einsatz von Pestiziden zu verringern. Am einfachsten gelingt dies mit der Förderung des ökologischen Landbaus, bei dem nur unter ganz bestimmten Bedingungen Pestizide eingesetzt werden dürfen. Denn: Die heutige konventionelle  Landwirtschaft ist ein Problem für die Natur. Der Indikator für Artenvielfalt und Landschaftsqualität hat sich gerade im Agrarland deutlich verschlechtert. Er ist auf den bisher tiefsten...

Weiterlesen

In diesem Jahr ist es uns gelungen viele Programme zum Umwelt- und Naturschutz zu verstetigen oder sogar auszubauen.
Die Wiederansiedelung von Wildtieren und der effektive Kampf gegen die Wilderei vor allem in Afrika werden gezielt gefördert.

Weiterlesen

In Deutschland wird es keine Förderung von Schiefergas nach der derzeit international üblichen Fracking-Methode geben. Das stellen Umweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in einem gemeinsamen Eckpunktepapier klar. Trinkwasser und Gesundheit müssen absoluten Vorrang haben.

Damit steht fest: Jenes Fracking, das in den Medien mit Dokumentation aus den USA und Kanada bebildert wurde, wird es in Deutschland nicht...

Weiterlesen

„Das ist ein guter Tag für die Umwelt und ein guter Tag für die Energiewende: Mit der Entscheidung für neue Stromleitungskapazitäten ist sichergestellt, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien ungebremst weitergehen kann und die Strompreise in Bayern stabil bleiben.“
Gleichstromleitungen in die Erde zu verlegen sichert in Bayern die Versorgung, verhindert eine 30% teurere eigene Preiszone und ist für viele Anwohner als Kompromiss akzeptabel....

Weiterlesen

Gestern Abend noch spannende Diskussion des Netzwerks mit dem Vorsitzenden des BUND Hubert Weiger zum Thema "Gesund Leben per Gesetz?" 

Wie kommen wir zu einer Landwirtschaft mit tiergerechter Haltung, wie können wir Verbrauchern mehr objektive Informationen zur Verfügung stellen für bewusste Kaufentscheidungen, wie stärken wir den Präventionsgedanken 
... Und was davon muss der Staat regeln?

Weiterlesen

Florian Post, MdB und Carsten Träger, MdB zu den Vorschlägen Ilse Aigners zum veränderten Trassenverlauf von SuedLink:

Der neueste Vorschlag der CSU-geführten bayerischen Landesregierung im Streit um die bayerischen Stromtrassen ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Es darf erinnert werden: Zuerst wird dem Trassenbedarf im Bundesbedarfsplangesetz zugestimmt, im Zuge der Kommunalwahlen nutzt die CSU die Bürgerproteste und stellt den Bedarf...

Weiterlesen

Der erste Schritt ist getan, doch es müssen noch viele folgen. Der Bund und die Kommunen sind bereit, an einem neuen Konsens zwischen Gesundheitsschutz und Leben in unseren Innenstädten zu arbeiten, aber wir brauchen dazu auch die Staatsregierung und die Bundesländer. 
Als Initiator des Fachgesprächs am Montag im Fürther Kulturforum zum Immissionsschutz komme ich ganz klar zu diesem Schluss.

 

Das Fachgespräch war mit dem Parlamentarischen...

Weiterlesen

Zusammen mit meiner Kollegin aus dem Bundestag Gabriele Fograscher habe ich mich den Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Thema ‪Energiewende‬ gestellt. 


Eine gelungene und konstruktive Veranstaltung!

Weiterlesen

Heute konnte ich zusammen mit OB Dr. Thomas Jung und Frau Evi Kurz unseren Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Fürth begrüßen.
Der Ludwig-Erhard-Initiativkreis e. V. hatte in die Grüne Halle in der Südstadt geladen.

Der Wirtschaftsminister würdigte seinen Vorgänger als Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft.

Weiterlesen

Die Verantwortlichen der Bayerischen Landesgruppe im Bundestag für Umwelt und Energie, Carsten Träger und Florian Post, erklärten heute gemeinsam zum Thema Netzausbau:

„Wenn wir eine echte Energiewende in Deutschland und Bayern voran bringen wollen, dann ist das nur mit einem entschlossenen Netzausbau zu erreichen. Ohne zusätzliche Leitungen wird es nicht gehen. Die CSU muss erklären, weshalb sie die SPD-Forderung nach Erdverkabelungen ablehnt."...

Weiterlesen

Pressemitteilungen

  • Atomgesetz: SPD korrigiert schwarz-gelbe Fehler

    Die Atompolitik von CDU/CSU und FDP in den Jahren 2010 und 2011 war sprunghaft und voller Mängel: Wiedereinstieg im Herbst 2010, Ausstieg im Sommer 2011. Mit der heute zu beschließenden 16. Novelle zum Atomgesetz werden die Fehler der schwarz-gelben Bundesregierung korrigiert, erklärt Nina Scheer.

  • Klimaabkommen von Paris mit Leben füllen

    Im April 2016 haben rund 175 Staaten das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Zwei Jahre später arbeiten die Regierungen daran diesen historischen Vertrag in die Praxis umzusetzen. Das Übereinkommen von Paris legt nur die Ziele und grundsätzlichen Mechanismen fest, es fehlen jedoch noch die konkreten Ausführungsregeln, wie die Staaten über die Umsetzung berichten sollen, um eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Anstrengungen sicherzustellen. Heute beginnen in Bonn weitere Verhandlungen dazu. Ziel ist es bei der Erarbeitung der Ausführungsregeln für das Paris-Abkommen so weit voranzuschreiten, dass diese bei der Weltklimakonferenz Anfang Dezember verabschiedet werden können, erklärt Frank Schwabe.

  • Debatte um Wolf versachlichen, Ängste ernstnehmen, Herdenschutz intensivieren

    Bei der Anhörung im Umweltausschuss wurde deutlich, dass durch die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland keine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Eine friedliche Koexistenz zwischen Weidetieren und Wölfen ist möglich. Dafür müssen Schäfer und Nutztierhalter beim Herdenschutz besser unterstützt werden, erklärt Carsten Träger.

  • Vorreiterrolle beim Klimaschutz zurückgewinnen

    Heute veröffentlichte das Umweltbundesamt die aktuellen Zahlen zum Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland. Gerade nur um 27,7 Prozent gegenüber 1990 hat Deutschland seine Emissionen gesenkt – viel zu wenig um die angestrebte Minderung von 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu erreichen, sagt Frank Schwabe.

  • Antibiotikaeinsatz in Human- und Tiermedizin reduzieren

    Das Auffinden multiresistenter Keime in niedersächsischen Gewässern zeigt die Notwendigkeit, aus Gesundheits- und Umweltschutzgründen den Eintrag von Antibiotika in die Umwelt zu verringern, sagen Rainer Spiering und Michael Thews.

  • Konsequenzen aus Fukushima: Keine Kernbrennstoffe in unsichere Anlagen

    Der siebte Jahrestag des Atomunfalls von Fukushima am 11. März 2011 ist ein Mahnmal zur Beendigung der Atomenergie. Die SPD-Bundestagsfraktion erinnert anlässlich der heutigen Anhörung im Deutschen Bundestag an die Reaktorkatastrophe in Japan. Zu einem Atomausstieg zählt auch der Ausstieg aus der Verwertung von Kernbrennstoffen, erklären Nina Scheer und Carsten Träger.

  • Bienensterben: Neonics verbieten

    Neonicotinoidhaltige Pestizide schaden Bienen und andere Bestäubern. Das belegt die aktuelle Risikobewertung der Europäischen Agentur für Lebensmittelsicherheit (Efsa). Die SPD-Bundestagsfraktion fordert ein Verbot von Neonicotinoiden, erklärt Carsten Träger.

  • Bezahlbarer Wohnraum darf kein Luxus sein

    Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt, erklärt Michael Groß.

  • Merkel verpasst Chance für klares Klima-Signal

    Es ist jetzt die Zeit für eine mutige Politik zum Schutz des Weltklimas. Deutschland kommt dabei nach wie vor eine zentrale Rolle zu. Allerdings hat die Bundeskanzlerin die Chance verpasst, mit ihrer Rede ein Signal für eine ambitionierte Klimaschutzpolitik zu geben, erklären Frank Schwabe und Klaus Mindrup.

  • Bisherige Klimaschutzzusagen reichen nicht aus

    Die neuesten Erkenntnisse der Klimawissenschaft sind alarmierend. Nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das Umweltprogramm UNEP warnt, dass die Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommen gefährdet sei. Die von den Vertragsstaaten bislang versprochenen Klimaschutzbeiträge würden nur ein Drittel der bis 2030 erforderlichen Verringerungen der Treibhausgas-Emissionen bringen. Umso drängender ist es jetzt zu handeln, erklärt Frank Schwabe.